Falls es den einen oder anderen interessiert der im Steinbock oder Widder, auf den Graden 0-10°, Sonne, Mond oder Aszendenten hat… diese Konjunktion plus Quadrat die ihr gerade, oder nächstes Jahr, erlebt, ist weit seltener als ich dachte. Das letzte Mal als Uranus im Widder ein exaktes Quadrat zu Pluto im Steinbock bildete war vor 3179 Jahren im Jahr 1168 vor Christus. Damals war übrigens der Steinbock Herrscher Saturn ebenfalls in der Waage.

Quadrate zwischen den beiden Planeten kommen natürlich öfter als das vor, mich hat aber interessiert wann letztens genau *diese* Energien im Spiel waren. Der Trojanische Krieg war seinerzeit entweder noch im Gang oder, nach neueren Erkenntnissen, möglicherweise soeben zu Ende. Vielleicht weiss jemand was in dem Jahr sonst auf der Welt los war?
Wie geht es den Widder Monden mit dieser Konstellation? (Die Steinbock Monde sind am anderen Ende mit T-Pluto auf Mond vermutlich noch nicht so weit gesprächig zu sein?) Ich frage speziell nach dem Mond weil er das Innerste ist, das Instinkt- und Gefühlsleben, unser Sinn für Geborgenheit und Hort alter Erinnerungen und Muster. Dann kommt T-Uranus, reisst die Schutzschilde weg, wickelt den Mond ein in Energiekabel während T-Pluto den Luntenpfad legt. Ich habe abseits von sehr markanten äusserlichen Erlebnissen (rund um Heim, Familie, Mutter), schon Beschreibungen gehört, dass sich innerlich eine heisse Quelle erneuerbarer und nutzbarer Energie bildet oder die Beschreibung das Gefühl zu haben alles aufbrechen zu können und – nach einem Initialschock – dabei ein Gefühl der Unverwundbarkeit zu entwickeln. Spannend.
Erste Dekade Widder Monde, was erlebt Ihr? Es sind ja keine Erfahrungen überliefert, eure Geschichten sind einmalig.




