Die Energien und Entwicklungen der äusseren Planeten (Uranus, Neptun, Pluto), sind im Kollektiv wie auch im Einzelnen, für uns schwerer zu assimilieren und integrieren. Ihre langen Rückläufigkeitsphasen geben uns Gelegenheit dazu, das sind zwar keine Verschnaufpausen aber immerhin kann man sich Stück für Stück akklimatisieren.
Als Uranus in den Widder, und dadurch in einen neuen Zyklus, ging, haben wir eine – für die meisten von uns – gänzlich neue Umgebungstemperatur erfahren (die Umlaufzeit von Uranus beträgt 84 Jahre, es sind also nicht mehr viele Menschen die einen Widder Uranus aus Erfahrung kennen). Sie ist ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig, kalt und heiss zugleich. Heiss ist die Energie die reingerauscht ist, angefangen hat alles umzuwerfen, Ketten gesprengt und gesagt hat “Schluss mit Abhängigkeit und Siechtum, los, hier ist die Idee, hier ist die Tür, komm mit!” und kalt in dem dabei eigentlich keine Rücksicht genommen werden kann.
Haben wir uns daran gewöhnt? Haben wir uns an das Wichtigste das uns dieser Uranus vermitteln kann gewöhnt nämlich, dass Stagnation schädlich ist und Innovationen und Mutationen notwendig sind und, egal was wir geglaubt haben, Garantien auslaufen und nichts jemals sicher ist und gleich bleibt? Verstehen wir was das wirklich bedeutet?
Die erste Assimilationszeit geht am Samstag, am Tag der Mondinfsternis, zu Ende, Uranus kehrt auf Direkt um, und in Befreiungsschlägen, Unabhängigkeitsbestrebungen, Revolutionen, Neuerungen, neuen Ideen und Entwicklungen geht es blitzend und zündend weiter.
Uranus-R 10.07.2011 auf 4°30 Widder
Uranus-D 10.12.2011 auf 0°39 Widder – 08:03 Früh MEZ
Uranus-R 13.07.2012 auf 8°32 Widder
Uranus im Widder März 2011 bis März 2019: auf zu neuen Ufern






